Im Zentrum stehen des Arbeitskreises stehen Digital Humanities und digitale Methoden, die fächerübergreifend genutzt werden können, um Daten zu analysieren und zu visualisieren.

 

Geschichte

2012 erfolgte unter der Leitung des Projektes „Ostalpenraum revisited“ eine Neuorientierung des Interdisziplinären Arbeitskreises Frühmittelalter und die Umbenennung in „Digital Middle Ages“.

Der Arbeitskreis wurde 2006 mit Mitarbeitern des Instituts für Ur- und Frühgeschichte, des Vienna Institute for Archaeological Studies und des Instituts für mittelalterliche Realienkunde als Forum für die Zusammenarbeit zwischen Frühmittelalter-Historikern und Archäologen gegründet. Anhand von Fallbeispielen sollen die unterschiedlichen Herangehensweisen der jeweiligen Disziplinen diskutiert werden, um aus dem Verständnis für die methodischen Besonderheiten in Archäologie und Geschichte ein besseres Verständnis für die Möglichkeiten und Probleme gemeinsamer Forschungen zu entwickeln.

Arbeitskreis 2008-2012: Maximilian Diesenberger (IMAFO), Stefan Eichert.

Arbeitskreis 2006-2008 Helmut Reimitz (IMAFO), Mathias Mehofer (Vienna International Institute for Archaeological Science), Thomas Kühtreiber (Instituts für mittelalterliche Realienkunde der ÖAW), Erik Szameit (Institut für Ur- und Frühgeschichte der Universität Wien)